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    Über Wohlfuhlhotel Curuna

    Kontakt

    Stradun 200, 7550 , Scuol, Schweiz
    Telefon: +41(81)8641451 | Fax: +41(81)8648470 | Offizielle Homepage

    Geeignet für

    • Gay-friendly

    Top-Ausstattungen und Services

    • Gratis WLAN in Lobby
    • Gratis WLAN im Zimmer
    • Pool
    • Wellness
    • Parkplätze
    • Haustiere erlaubt
    • Klimaanlage
    • Restaurant/ Gaststätte
    • Hotelbar
    • Fitnessraum

    Alle Ausstattungen

    Hotelausstattung
    • Concierge
    • Gratis WLAN in Lobby
    • Nichtraucherzimmer
    • Parkplätze/ Parkhaus
    • Restaurant
    • Terrasse
    • Wellness Center/ Spa
    • WLAN in der Lobby
    Zimmerausstattung
    • Dusche
    • Fernseher
    • Gratis WLAN im Zimmer
    • Haartrockner
    • Heizung
    • Kabel-TV
    • Satelliten-TV
    • Schreibtisch
    • WLAN im Zimmer
    Wellness/ Spa
    • Massage
    Sportmöglichkeiten
    • Skifahren
      (in einem Umkreis von 5 km)
    • Wanderwege
      (in einem Umkreis von 5 km)

    Anreise/ Abreise

    • Anreise: 14:00
    • Abreise: 11:00

    Bewertungsübersicht
    Bewertung trivago Rating Index basierend auf 216 Bewertungen im Internet
    85/100
    • sonstige Quellen
      83/100
    85 von 100 basierend auf 216 Bewertungen
    Vinschger Radweg

    Vinschger Radweg

    Der Radweg führt von Reschen durch das ganze Vinschgau hinunter bis in die Stadt Meran. Der Weg ist ausgeschildert und führt meist abseits der Straßen. Größtenteils sind die Radwege asphaltiert. Teilweise werden über die Berge mehrere Höhenmeter überwunden und an der Strecke bietet sich ein Panorama über die umliegende Bergwelt. Außerdem befinden sich verschiedene Sehenswürdigkeiten am Rande der Strecke. Stellenweise kann man auf den Vinschger Zug umsteigen. An den Bahnhöfen befinden sich auch Mietstationen für Fahrräder. Weitere Informationen und einen genauen Streckenverlauf findet man auf der angegebenen Webseite.

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    Lago di Resia

    Lago di Resia

    Zwischen den Orten San Valentino und Reschen am Reschenpass zieht sich der 6 km lange Reschenstausee. Aus ihm ragt in Höhe der Ortschaft Graun ein Turm aus dem Wasser - Erinnerung an die drei Dörfer Graun, Reschen und St. Valentin, die beim Bau des Stausees im Jahre 1950 weichen mussten. Bei der Anhebung des Wasserspiegels der beiden Naturseen Reschensee und Mittersee um 22 Meter wurde eine Fläche von 677 ha überflutet, die Gebäude der drei Orte gesprengt und ca. 150 Familien umgesiedelt. Nur den Turm der Kirche von Graun ließ man stehen. Informationen zum Reschenstausee, dessen Geschichte und den damit verbundenen Auswirkungen auf Landschaft und Bevölkerung kann man im Gemeindemuseum Graun und bei einer Führung in und um die Staumauer in St. Valentin erfahren.

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    Burg Naudersberg

    Burg Naudersberg

    Die Burg Naudersberg befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Ort Nauders in Tirol und liegt auf einem 1380 Meter hohen Hügel. Die Geschichte dieser Burg geht bis zur Römerzeit zurück und die Via Claudia Augusta führte damals direkt daran vorbei. Über die Entstehung und das frühere Aussehen des Gebäudes hat man bisher noch keine Aufzeichnungen gefunden. 1239 wurde sie erstmals urkundlich erwähnt. Seit dem 13. Jahrhundert wurde Naudersberg wegen seiner strategisch günstigen Lage immer wieder ausgebaut und befestigt. Im Jahr 1535 wurden die alten Wehrbauten in Wohneinheiten umgewandelt und im Burghof entstanden Arkaden und Loggiengänge. Nach dem ersten Weltkrieg wurde im Zuge des Friedensvertrages, ein Teil der Burg an Italien abgetreten. Seit 1980 restaurierte die jetzige Besitzerfamilie Köllemann das Gebäude und es befinden sich heute das Cafe Schloss Naudersberg, Ferienwohnungen und ein Museum in der Burg. In dieser rechteckigen Burganlage gibt es neben einem Burgtor und einem Vorhof, auch noch Teile der mittelalterlichen Mauern (Bastei, Bergfried, Zisterne, Kapelle, Palas) zu besichtigen. Parkplätze stehen den Besuchern gebührenfrei zur Verfügung.

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    Nauders Bergkastel

    Nauders Bergkastel

    Das Skigebiet Nauders Bergkastel befindet sich am Ausgang des Kaunertals im Tiroler Oberland. Es ist eines der Skigebiete der Skiregion Reschenpass und verfügt über 70 Pistenkilometer unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Die blauen und roten Abfahrten haben eine Gesamtlänge von jeweils ca. 30 Kilometern. Die restlichen ca. 10 Kilometer der Abfahrten sind schwarz (schwer). Es gibt eine Konditionsstrecke mit einer Länge von 9 Kilometern. Das Skigebiet hat 12 Schlepplifte, 3 Sessellifte und eine Kabinenbahn, die von der Talstation am Rande des Ortes Nauders bis zum Bergkastel- Restaurant führt. Die Pisten liegen zwischen 1.400 Meter und 2.850 Meter Höhe und sind nahezu schneesicher. Bei Bedarf wird zusätzlich beschneit. Die Abfahrt bis zur Talstation ist möglich. Dort befindet sich auch ein Übungsgelände für Kinder und Anfänger. Im Skigebiet gibt es Tiefschneehänge, Freeride-Areas, Buckelpisten und einen Funpark für Snowboarder mit Boxes, Jumps, Slides, Rails und Waverides. Das Skigebiet Nauders Bergkastel verfügt mit einer Länge von acht Kilometern über die längste Rodelbahn Tirols. Der Start liegt auf einer Höhe von 2.200 Metern. Die Ausleihe von Rodeln ist möglich. Montags und Mittwochs wird auf einer Länge von 4,5 Kilometern zwischen Lärchenalm und Talstation Nachtrodeln angeboten. Die Zufahrt ins Skigebiet ist mit dem Skibus oder PKW möglich. Es stehen große Parkflächen an der Talstation zur Verfügung. Dort befinden sich ebenfalls die Kassen, ein Skidepot, ein Sportgeschäft und eine Après Skibar. Für Verpflegung wird im Skigebiet in der Lärchenalm, der Goldseehütte, dem Bergkastelrestaurant mit Schirmbar sowie dem Berggasthof Atlantis der Berge gesorgt. Das Skigebiet verfügt ebenfalls über ein ausgedehntes Netz an Langlaufloipen. Der Besuch von Skischulen ist möglich. Die Pisten- und Liftpläne sowie die Betriebszeiten und Preise für Skipässe und Rodelbeförderung können auf der Homepage von Nauders oder des Skigebietes Reschenpass eingesehen werden. Das Skigebiet Nauders Bergkastel gehört ebenfalls zum Skigebiet Ski 6“.

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    Benediktinerstift Marienberg

    Benediktinerstift Marienberg

    Das Kloster Marienberg wurde 1146 vom Unterengadin an den heutigen Platz verlegt und mit Mönchen aus dem schwäbischen Ottobeuren besetzt. Es ist mit 1335 m über Meereshöhe das höchst gelegene Benediktinerkloster der Welt. Die Konventsgebäude mit Kreuzgang, Fürstenzimmer und Bibliothek sind Bestandteil der Klausur und nicht zu besichtigen. Die Stiftskirche dagegen steht dem Besucher offen. Sehenswert sind hier das romanische Portal, der Hochaltar und mehrere Seitenaltäre aus dem 17. und 18. Jahrhundert sowie die Krypta, die allerdings nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden kann. Öffnungszeiten Schauräume und Klosterladen: 09.07.2007 - 03.11.2007 Mo-Sa 10.00-17.00 (außer an kirchlichen Feiertagen)

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