Hotels in Winterthur, Schweiz

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Hotels - Winterthur

Winterthur – Kultur, Berge und mehr

Als sechstgrößte Stadt der Schweiz hat Winterthur viel zu bieten. Im 19. Jahrhundert als Industriestadt genutzt, kann es heute mit prunkvollen Gebäuden, Kultur, zahlreichen Hotels und Parks, vielen Museen und als zentraler Verkehrsknotenpunkt glänzen. Die lange Geschichte, die als Römische Siedlung begann und in der die Kyburger und die Habsburger eine große Rolle spielen, lässt sich auch heute noch erkunden. Auch die Verkehrsanbindung ist ideal: sowohl mit Auto, Bahn als auch mit dem Flugzeug durch den nahegelegenen Züricher Flughafen kann man die Stadt schnell erreichen.

Berechtigter Ruf als Stadt der Museen

National und international hat sich Winterthur den Ruf für seine anerkannten Museen verdient. Ganze 18 davon gibt es in der ganzen Stadt verteilt. Bedeutende Kunstsammlungen, naturwissenschaftliche Exponate und Technikausstellungen kann man hier bewundern. Das am meisten besuchte Museum der Stadt ist das Technorama. Darin befinden sich über 500 Stationen, an denen man durch Experimente die Grenzen der Naturphänomene austesten kann. Tägliche Vorstellungen zu den Themen der Elektrizität, Chemie, Biologie und Physik runden das interessante Programm ab. Sehr lohnenswert ist auch ein Besuch des Museum Oskar Reinhart. Etwa 600 Bilder von Künstlern aus der Schweiz, Deutschland und Österreich werden hier gezeigt. Als ein Höhepunkt der Sammlung gelten die Gemälde von Ferdinand Hodler, einem aus der Schweiz stammenden Maler des Jugendstils und Symbolismus, sowie das bekannte Werk Kreidefelsen auf Rügen von Caspar David Friedrich. In der seit 1995 öffentlich zugänglichen Villa Flora befindet sich eine außergewöhnliche Sammlung mit Kunstwerken französischer und Schweizer Künstler aus der Epoche des Nachimpressionismus. Bereichert wird die Ausstellung durch Werke von van Gogh und Cézanne. Über die restlichen Museen kann man in jedem Hotel oder bei der Touristeninformation mehr erfahren.

Hoch hinaus und tief hinunter

Als beliebtester Aussichtspunkt der Stadt ist das Bäumli bekannt, welches sich an der Spitze des Goldenbergs mit seinen Rebhängen befindet. Von hier aus hat man nicht nur einen atemberaubenden Blick über die Stadt, sondern auch noch das herrliche Alpenpanorama im Hintergrund. Auch am Abend lohnt sich ein Besuch, wenn die Lichter der Stadt angehen und eine ganz besondere Atmosphäre herrscht. Hierhin gelangt man entweder über die längste Treppe der Stadt oder einen gemütlichen Spaziergang auf anderen Wegen. Winterthur mit seinen guten Hotels ist außerdem ein guter Ausgangspunkt, um den größten Wasserfall Europas zu bestaunen – den Rheinfall. 23 Meter hoch, 150 Meter breit und 700 Kubikmeter Wasser in der Sekunde, das sind die eindrücklichen Zahlen. Tosende Wassermassen eines kaum zu erahnenden Ausmaßes bleiben definitiv in Erinnerung. Noch aufregender macht es die moderne Infrastruktur inklusive eines Glaslifts und eines Panoramawegs. So kommt man dem Wasser fast schon beängstigend nah. Am Rand von Winterthur Wülfingen befindet sich außerdem die Affenschlucht, eine wunderschöne Naturlandschaft mit tiefgrünem Wald und kleinen Wasserfällen. Fern ab vom Großstadttrubel kann man hier bei einem Spaziergang an der Töss Ruhe finden und Kraft tanken.

Ein Paradies auch zum Einkaufen und Spezialitäten entdecken

Die in der Schweiz größte zusammenhängende Fußgängerzone befindet sich in Winterthur. In dieser Marktgasse findet man nicht nur große Kaufhäuser, wie es sie in jeder größeren Stadt gibt, sondern auch Fachgeschäfte und kleine Boutiquen. Doch da Shopping auch anstrengend ist, kann man sich in einem der zahlreichen, niedlichen Cafés und Restaurants eine Pause gönnen und sich stärken. Ein tolles Mitbringsel für zu Hause – oder auch zum gleich Naschen – sind die Produkte der Confiserie Sprüngli. Seit 1836 werden hier traditionell süße Pralinen und Trüffel hergestellt. Schön ist auch ein Besuch auf einem der vielen Wochenmärkte in Winterthur. Frische, regionale Produkte werden hier angeboten. Regelmäßig finden auch Handwerks- und Flohmärkte statt, auf denen man oft günstige Dinge findet oder solche, die vielleicht in regulären Geschäften gar nicht erhältlich sind. In vielen Metzgereien kann man die Winterthurer Wurst kaufen und probieren. Nach einem speziellen Geheimrezept hergestellt, unterscheidet sich diese von der klassischen Wiener Wurst. Geheimnisvoll ist auch die in der Vollenweider Confiserie hergestellte Giraffentorte: im Innenleben befinden sich Schokolade, Eier, Butter, Mandeln und Haselnüsse. Eine wahre Geschmacksbombe und einzigartig zugleich.

Winterthur als Kulturzentrum in jeder Jahreszeit

Neben den zahlreichen schon aufgezählten Möglichkeiten sollte man auch etwas vom Kulturangebot von Winterthur mitnehmen. Zahlreiche Theater laden hier zu Komödien, Konzerten, Musicals und Tragödien ein. Das größte jährlich stattfindende Altstadtfest Europas, das Albanifest, ist ein Vergnügen für Jung und Alt und zieht jedes Mal etwa 100.000 Besucher an. Zu dieser Zeit ist es also wichtig, sich früh um ein Hotel zu kümmern. Livemusik, Riesenräder und Karusselle, Essen, Trinken, Tanz, Unterhaltung – hier fehlt es an nichts. Wichtig zu erwähnen sind auch noch die Weihnachtsmärkte in der Stadt. Hier gibt es zahlreiche Stände mit regionalen, handgemachten und besonders schönen Produkten. Dazu der Duft von lokalen Spezialitäten, ein Glühwein und die stimmungsvollen Lichter - mehr Weihnachtsstimmung geht kaum. Die Musikfestwochen am Ende des Sommers hingegen verabschieden jenen mit einem zwölftägigen Programm aus moderner Musik von bekannten Künstlern sowie auch Kleinkünstlern. Viele der Konzerte kann man sogar kostenlos besuchen, nur für die größeren Acts braucht man Tickets.

Preisspanne

ab ‎49 CHFbis ‎292 CHF